*********************************** 1,4 Million Menschen leben in Österreich in Armut besonders Hart trifft es die Kinder
StartseiteArmut Österreich

Österreich 1,4 Million in Armut

Über 1,4 Million Menschen leben in Österreich in Armut.
Die Zahl der Menschen, die trotz Arbeit in Armut leben steigt ständig.
Es gibt in Österreich immer mehr "Arbeitende Arme".
700.000 erhalten einen so niedrigen Lohn, das man davon nicht leben kann.
Laut Wirtschafts- Experten wäre ein korrekter Mindestlohn 1800 Euro.

Hart trifft Armut die Kinder

Besonders Hart trifft es die Kinder Armer Familien in Österreich
Die Kinder der Armen gehen mit zerschlissener Kleidung
in den Kindergarten oder zur Schule und werden verspottet.
Selbst für seife und Waschpulver ist oft nicht genug Geld vorhanden.

Die dubiosen Machenschaften von Spendenorganisationen
hinterlassen einen fallen Beigeschmack auf der Zunge.
In der zeit wo die Armut im eigenem land immer größer wird,
werden Millionen an Spendengelder großzügig ins Ausland verschoben.

Für die Armen Kinder in Österreich bleibt nichts über.
Wen sie Armen Kindern in Österreich wirklich helfen wollen,
unterstützen sie die Spenden Aktionen der Anti-Korruptions-Partei.

Armut Hauptursache Steuerpolitik

Hauptursache der steigenden Armut ist die Steuerpolitik der Regierung.
Die Vermögensteuer für Reiche in Österreich ist mit abstand die geringste.
Das kritisieren mittlerweile auch viele namhafte Sozialwissenschafter.
Die von einer derartigen massiven Schieflage im Steueraufkommen sprechen,
das man sie eigentlich nur mit Ausbeuterei vergleichen kann.
Mann beachte: Österreich gehört zu den reichsten Ländern der Welt
Spricht man Politiker darauf an erhält man ein hämisches grinsen.

Zahl der Reichen und Super-Reichen steigt

Aufgrund Ausbeuterischer Methoden von Politik, Wirtschaft u. Aristokraten.
Stieg dagegen die zahl der Millionäre in Österreich 2010 auf 150 000 an.
Die Wirtschaftskrise macht die armen noch ärmer.
Während die Zahl der Reichen und Super-Reichen steigt.
1,4 Million Österreicher leben mit ihrem Einkommen unter der Armutsgrenze.
Während das Geldvermögen der Reichen und Superreichen in den letzten zehn Jahren um zusätzliche 1200 Milliarden Euro gestiegen ist.
Wo kleine Einkommen minimal bis gar nicht gestiegen sind,
stiegen Gehälter im obersten Einkommensdrittel um über 46 Prozent.

ImpressumHaftungsausschlussParteistatuten AKP